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  • Selbstfürsorge, wenn nichts sicher ist – und Aushalten die eigentliche Aufgabe wird

    Selbstfürsorge, wenn nichts sicher ist – und Aushalten die eigentliche Aufgabe wird

    Es gibt Zeiten, da trägt kein Ziel.

    Kein Plan fühlt sich belastbar an.

    Und jedes „Denk positiv“ wirkt eher wie zusätzlicher Druck.
    Unsichere, erschöpfende Phasen – in denen das Ende unklar ist und das Ergebnis offen bleibt – verlangen keine Optimierung.
    Sie verlangen Selbstfürsorge auf eine andere, stillere Weise.
    Selbstfürsorge ist hier kein Tun – sondern ein Lassen
    In stabilen Phasen bedeutet Selbstfürsorge oft Aktivität: Routinen, Sport, Struktur, Entwicklung.
    In instabilen Zeiten darf Selbstfürsorge etwas anderes sein:
    • nicht weiter zu erklären, warum es schwer ist
    • nicht schneller werden, nur um Kontrolle zu spüren
    • nicht zu verlangen, dass es „endlich besser“ sein muss
    Manchmal besteht Selbstfürsorge schlicht darin, nicht zusätzlich gegen die eigene Erschöpfung zu kämpfen.

    Aushalten ist keine Schwäche – es ist Regulation

    Wenn du gerade nur durch den Tag kommst, ohne Perspektive, ohne klare Lösung, dann leistest du bereits viel.
    Aushalten bedeutet:
    • im Körper zu bleiben, obwohl der Kopf Antworten will
    • Gefühle nicht wegzumachen, sondern sie passieren zu lassen
    • dem Nervensystem Zeit zu geben, statt es weiter zu überfordern
    Das ist kein Stillstand.
    Das ist Stabilisierung unter Belastung.
    Mikro-Selbstfürsorge statt großer Konzepte
    In unsicheren Zeiten wirken große Selbstfürsorge-Ideale oft überfordernd.
    Hilfreicher sind kleine, taktisch kluge Impulse:
    • Ein Moment am Tag, in dem du nichts erklären musst
    • Eine Grenze weniger, die du heute überschreitest
    • Ein innerer Satz wie: „Mehr als heute geht gerade nicht – und das ist in Ordnung.“

    Selbstfürsorge wird hier minimalistisch, nicht maximalistisch.

    Du musst nicht wissen, wohin – nur, wie du dich jetzt behandelst
    Wenn das Ende ungewiss ist, versucht der Verstand, Zukunft zu erzwingen.
    Achtsame Selbstfürsorge lenkt den Fokus anders:
    Nicht:
    Wie lange noch?
    Sondern:
    Wie spreche ich heute innerlich mit mir?
    Nicht:
    Was muss ich tun, damit es aufhört?
    Sondern:
    Was verschlimmert es gerade – und was nicht?
    Diese Fragen holen dich zurück in Handlungsspielräume, ohne falsche Hoffnung zu verkaufen.

    Selbstfürsorge darf unspektakulär sein

    Es ist kein Scheitern, wenn deine Selbstfürsorge gerade so aussieht:
    • langsamer denken
    • weniger wollen
    • öfter pausieren, als du geplant hast
    In Zeiten der Unsicherheit ist Selbstfürsorge oft leise, unauffällig und von außen kaum sichtbar.
    Aber sie wirkt – weil sie dich nicht zusätzlich belastet.
    Wenn du gerade nichts lösen kannst, darf dein einziger Fokus sein, dich nicht weiter zu verlieren.
    Auch das ist Stärke.
    Auch das ist Coaching-Wert.
    Auch das zählt.
    katcoaching – klar begleiten, wenn Klarheit fehlt.

    Komm an 💮 in dir selbst.

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  • kat*KIND*ness Adventskalender 2025

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  • Selbstliebe beginnt dort, wo du dich selbst wieder spürst

    Selbstliebe beginnt dort, wo du dich selbst wieder spürst

    Bevor du die folgenden Zeilen liest, nimm dir einen Atemzug für dich. Sie erzählen, wozu kat*KIND*ness dich einlädt. Das was Charlie Chaplin (in seinen Filmen improvisierte er ständig – Improvisation war sein kreativer Motor!) in Worte fasste, führt uns zurück zu uns selbst:

    Als ich mich selbst zu lieben begann…

    (Charlie Chaplin)

     

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
    zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
    und dass alles, was geschieht, richtig ist
    von da an konnte ich ruhig sein.
    Heute weiß ich: Das nennt man

    VERTRAUEN


    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
    nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
    Heute weiß ich: Das nennt man

    AUTHENTISCH SEIN


    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
    und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
    Heute weiß ich, das nennt man

    REIFE

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
    und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
    Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
    was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
    auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
    Heute weiß ich, das nennt man

    EHRLICHKEIT

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
    von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
    und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
    Anfangs nannte ich das Gesunden Egoismus,
    aber heute weiß ich, das ist

    SELBSTLIEBE

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
    so habe ich mich weniger geirrt.
    Heute habe ich erkannt: das nennt man

    DEMUT

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
    und mich um meine Zukunft zu sorgen.
    Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
    so lebe ich heute jeden Tag und nenne es

    BEWUSSTHEIT

    Als ich mich zu lieben begann,
    da erkannte ich, dass mich mein Denken
    armselig und krank machen kann.
    Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
    bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
    Diese Verbindung nenne ich heute

    HERZENSWEISHEIT


    Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
    Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
    denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
    und es entstehen neue Welten.
    Heute weiß ich:

    DAS IST DAS LEBEN ! 

     

    Erlaube dir, freundlich mit dir zu sein. Lebe kat*KIND*ness. In deiner Sanftheit liegt deine Stärke. kat*KIND*ness erinnert dich daran, wer in deinem Herzen wohnt. Selbstliebe ist kein Ziel, sondern ein Zuhause.

    Komm an 💮 in dir selbst.

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